Beiträge von E.H.M.

    Hab ihnen einen Brief geschrieben, hoffe es werden noch einige mehr. Denn bisher scheint es so als wären die meisten gegen Kinderrechte.

    Also nun fehlen noch 28.917 Unterschriften.
    Und noch 156 Tage Zeit, also rund 185 Unterschriften pro Tag sind nötig. Und seit dem 15.2.2018 sind täglich (sehr) rund mehr als 276 Unterschriften eingegangen.
    Würde es so bleiben würde es also klappen.

    Dennoch sollten wir mit unseren begrenzten Mitteln versuchen dänische Staatsbürger darauf aufmerksam zu machen.
    Denn mir wurde immer wider gesagt, dass sie davon nichts wussten, oder unterschreiben wollten aber nur wegen mir, Facebook, oder Reddit die Seide gefunden habe.

    Also um unseren Teil dazu beizutragen sollten wir ihn möglichst oft unter Dänen bringen.

    Irgewelche guten Ideen?

    https://www.borgerforslag.dk/se-og-stoet-forslag/?Id=FT-00124

    Danke E.H.M.
    Und schön, dass Du wieder da bist :)

    Nichts zu danken. :)
    Ich war längere Zeit nicht hier, aber dennoch aktiv im Ramen meiner Möglichkeiten.

    So etwas Ähnliches würde ich, lieber E. H. M. der Stiftung noch einmal schreiben.

    Ich habe leider die Erfahrung gemacht, das nach einer solchen Antwort mit Textbausteinen entweder keine weitere Antwort mehr folgt, oder andere Textbausteine.

    Ich habe der Stiftung geschrieben und eine Antwort erhalten. :


    Ein Grund warum MOGiS e.v. von Anfang an auf der richtigen Seite war. Und der Grund warum diese Ungerechtigkeit mir so auf den Magen schlägt.

    Ich stelle gern Fragen danach in wie weit ein Kind selbstbestimmt sein soll in Sachen Sexualität, so als wollte ich das Thema Missbrauch anschneiden. Was ich dann auch tue, nur eben nennen viele diese Art von Missbrauch noch Beschneidung.

    Entweder wissen sie keine schlüssigen Argumente, und suchen verzweifelt weiter, sind erbost wie ich mich zu solchen Vergleichen erdreisten kann oder... stimmen unsere Sache zu. :)

    Ich würde den guten Mann nicht als klassischen Beschneidungsfan beschreiben. Wie er in seinem Artikel schreibt, hatte er mit einer Phimose zu kämpfen. Wenn er nun bis zur Beschneidung ausschliesslich Probleme mit seiner Penis bzw. Vorhaut hatte und erst seit der Beschneidung ein Leben ohne Beschwerden hat, so ist aus meiner Sicht zu erklären, warum er seinen Zustand für gut empfindet.

    Von diesem Gesichtspunkt gesehen, dürfte seine Aussage, dass eine Beschneidung toll ist, wohl kaum objektiv sein.

    Immerhin ist es begrüssenswert, dass er differenzieren kann.

    Nun das kommt in seinem Fall hinzu, aber ich kann mir durchaus vorstellen das es einige gibt die wirklich keine negativen Auswirkungen spüren, oder haben. Ob man das je ermitteln kann ist sehr fraglich.
    Es wäre unsere Sache dienlicher es nicht kategorisch auszuschließen, dass jemand auch mit Vergleich zufrieden damit ist.
    Andererseits könnte man uns vorwerfen es zu einseitig zusehn und zu generalisieren. Und das tun unsere Gegner schon zu genüge.